Weinnotiz
Farbe: hellglänzendes Strohgelb mit grünlichen Reflexen Duft: in der Nase duftige Aromen von weißen Blüten, Buchsbaum und Zitrusfrüchten Geschmack: am Gaumen zuerst rassig frisch, dann zunehmend sanft und vollmundig, aromatisch intensiv mit eleganter Frische In der Gemeinde Romagne, in der hügeligen Landschaft zwischen Dordogne und Garonne bewirtschaftet Virecourt-Weinbergsmanager Philippe Ducourt seine Reben nach nachhaltigen integrierten Anbaumethoden. Die lehmig-tonigen Böden zwischen den Rebzeilen werden begrünt, die Reben in niedrigem Guyot an Spalieren erzogen, das Laub ausgedünnt und im Sommer eine konsequente Grünlese durchgeführt, um im Herbst maximal angenehme, aromatisch intensive und ausdrucksvolle Trauben zu ernten. Sauvignon Blanc und Sémillon für den Virecourt Weißwein werden in den noch kühlen frühen Morgenstunden maschinell gelesen, um sie möglichst schnell und ohne jede Oxidationsgefahr in die önologische Obhut von Jérémy Ducourt zu geben. Der Kellermeister lässt die Trauben zunächst einige Stunden maischen, bevor sie behutsam gepresst und die Moste langsam, bei kontrollierten Temperaturen von anfangs kalten 12 °C bis zuletzt maximal 20 °C vergoren werden. Nach abgeschlossener alkoholischer Gärung werden die Weine im Edelstahltank auf den Feinhefen ausgebaut, um sich aromatisch harmonisch abzurunden und vollenden, bevor man sie abzieht, auf die Flaschen füllt und zum Genuss frei gibt.
Weinbearbeitung
In der Gemeinde Romagne, in der hügeligen Landschaft zwischen Dordogne und Garonne bewirtschaftet Virecourt-Weinbergsmanager Philippe Ducourt seine Reben nach nachhaltigen integrierten Anbaumethoden. Die lehmig-tonigen Böden zwischen den Rebzeilen werden begrünt, die Reben in niedrigem Guyot an Spalieren erzogen, das Laub ausgedünnt und im Sommer eine konsequente Grünlese durchgeführt, um im Herbst maximal gesunde, aromatisch intensive und ausdrucksvolle Trauben zu ernten. Sauvignon Blanc und Sémillon für den Virecourt Weißwein werden in den noch kühlen frühen Morgenstunden maschinell gelesen, um sie möglichst schnell und ohne jede Oxidationsgefahr in die önologische Obhut von Jérémy Ducourt zu geben. Der Kellermeister lässt die Trauben zunächst einige Stunden maischen, bevor sie behutsam gepresst und die Moste langsam, bei kontrollierten Temperaturen von anfangs kalten 12 °C bis zuletzt maximal 20 °C vergoren werden. Nach abgeschlossener alkoholischer Gärung werden die Weine im Edelstahltank auf den Feinhefen ausgebaut, um sich aromatisch harmonisch abzurunden und vollenden, bevor man sie abzieht, auf die Flaschen füllt und zum Genuss frei gibt.