Weinnotiz
Farbe: warm glänzendes Altgold bis Bernstein Duft: im Bouquet elegante würzig-süße Aromen von Honig und Orangenschalen, gerösteten Nüssen, Krokant, Butterkaramell, getrockneten Früchten, Feigen und einem feinen Hauch 'rancio' Geschmack: elegant auch am Gaumen, sanft, viskos, intensiv, mit geschmeidiger Fülle, die sanfte Süße, Säure, Alkohol und aromatische Frucht- und Gewürznoten von Honigkuchen, kandierten Früchten, Nüssen, Lebkuchen und Lakritz sind perfekt miteinander ausgewogen, im Finale samtweich und lang Für seinen Chez Jau Rivesaltes Ambré VDN vermählt Château de Jau die weißen Rebsorten Grenache blanc und Macabeu in Nordspanien auch als Viura bekannt. Alle Trauben werden selektiv von Hand gelesen, umgehend in die Kellerei gebracht, hier vollständig entrappt und sofort gepresst, die Moste dann zunächst kaltgestellt, damit sich alle Trübteilchen von selbst am Boden absetzen und nach dieser natürlichen Vorklärung in die Fermenter gelegt. Bei kontrollierten Temperaturen werden die Moste angegoren bis der Kellermeister den Gärprozess durch Zugabe von hochprozentigem Weindestillat vorzeitig abstoppt. Der verbleibende höhere Restzuckeranteil verleiht dem Vin Doux Naturel die gewünschte natürliche Restsüße, das zugegebene Destillat erhöht seinen Alkoholgehalt auf etwa 16 Volumenprozent. Der Süßwein wird nun für rund vier Jahre in großen Eichenholzfudern mit 6000 Liter Fassungsvermögen zur Reife gelegt, um nach und nach die charakteristischen warmen Gewürzaromen, die weiche Textur und die verführerische dunkle Bernsteinfarbe (frz. ambre) zu entfalten, die ihm seinen Namen gibt.
Weinbearbeitung
Für seinen Chez Jau Rivesaltes Ambré VDN vermählt Château de Jau die weißen Rebsorten Grenache blanc und Macabeu in Nordspanien auch als Viura bekannt. Alle Trauben werden selektiv von Hand gelesen, umgehend in die Kellerei gebracht, hier vollständig entrappt und sofort gepresst, die Moste dann zunächst kaltgestellt, damit sich alle Trübteilchen von selbst am Boden absetzen und nach dieser natürlichen Vorklärung in die Fermenter gelegt. Bei kontrollierten Temperaturen werden die Moste angegoren bis der Kellermeister den Gärprozess durch Zugabe von hochprozentigem Weindestillat vorzeitig abstoppt. Der verbleibende höhere Restzuckeranteil verleiht dem Vin Doux Naturel die gewünschte natürliche Restsüße, das zugegebene Destillat erhöht seinen Alkoholgehalt auf etwa 16 Volumenprozent. Der Süßwein wird nun für rund vier Jahre in großen Eichenholzfudern mit 6000 Liter Fassungsvermögen zur Reife gelegt, um nach und nach die charakteristischen warmen Gewürzaromen, die weiche Textur und die verführerische dunkle Bernsteinfarbe (frz. ambre) zu entfalten, die ihm seinen Namen gibt.
Auszeichnungen
Wine Advocate: 92 Punkte JG 2007-April 2014
Serviervorschlag
zu pikanten Aperitiftoasts mit Gänseleberpastete, Schinken oder Blauschimmelkäse, gebratener Ente (süß-sauer, mit Orange, in Honigmarinade oder als Pekingente), zu knusprigem Mandelgebäck, Orangen-Tarteletts, Früchtebrot, Gugelhupf und vielen Dessertvarianten von leichten Frucht-Sorbets bis zur sündigen Mokkacremtorte