M. Schädler - Steffen Mugler
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2023
Chardonnay Reserve, unfiltriert SALE
M. Schädler - Steffen Mugler - Nur noch 1 FlaschenDeutschland
PfalzWeißweinfein & aromatischArtikelnummer: SALE_2023_15_10434 Rebsorten: Chardonnay -
2023
Chardonnay Reserve, unfiltriert
M. Schädler - Steffen MuglerDeutschland
PfalzWeißweinfein & aromatischArtikelnummer: 15_10434 Rebsorten: Chardonnay Alkoholgehalt: 12.0%Vol. -
2023
Simply White SALE
M. Schädler - Steffen Mugler - Nur noch 1 FlaschenDeutschland
PfalzWeißweinfrisch & fruchtigArtikelnummer: SALE_2023_15_10433 Rebsorten: Müller Thurgau -
2023
Simply White
M. Schädler - Steffen MuglerDeutschland
PfalzWeißweinfrisch & fruchtigArtikelnummer: 15_10433 Rebsorten: Müller Thurgau Alkoholgehalt: 12%Vol. -
2022
Pi:not Mugler & Schumann, unfiltriert
M. Schädler - Steffen MuglerDeutschland
PfalzRotweinaromatisch & frischArtikelnummer: 15_08415 Rebsorten: Merlot,Spätburgunder Alkoholgehalt: 12.5%Vol.
M. Schädler - Steffen Mugler
Mitten in der Südpfalz, wo der Wind den Duft von Lindenblüten und reifem Obst durch die sanften Hügel trägt, formt Steffen Mugler unter dem Namen M. Schädler sein faszinierendes Weinsortiment. Muglers Weine erzählen stets von ihrem Ursprung, etwa der filigrane Riesling aus dem Kalkmergel, der schon beim ersten Schluck an zarte Weinbergspfirsiche, Salzzitrone und den kühlen Duft nasser Steine erinnert. Es war ein Sommertag zur Lese 2018, als ein spontaner Wetterumschwung den Ertrag auf wenigen Parzellen halbierte – die daraus gekelterten Flaschen bewahren bis heute eine besonders dichte Mineralität. Jede Flasche ist geprägt vom tiefen Wissen um das Terroir, von gelebter Naturverbundenheit und einer gewissen Handschrift für feine Balance zwischen Frische und Substanz. So gelingen Weine, die nicht blenden wollen, sondern zum Entdecken und Erzählen einladen.
Terroir von M. Schädler - Steffen Mugler
Die Parzellen rund um Böchingen sind ein Mosaik aus Kalksteininseln, sandigem Lehm und feinem Löss – eine Bodenvielfalt, die selten in solch unmittelbarer Nähe erlebt werden kann. Besonders in den höher gelegenen Lagen schimmert morgens das Licht über die nach Süden geneigten Hänge, das Lesegut profitiert von kühlen Winden aus dem Pfälzerwald. Die Reben wurzeln tief, gerne an Stellen, wo noch Gestein von uralten Muschelbänken den Boden durchzieht. Jedes Fass zeigt im Glas die Geschichten dieser Böden: eine leichte Salzigkeit, subtile Kräuteraromen, oft untermalt von einer feinen, animierenden Säure. Es ist dieses Wechselspiel aus Wärme und Kühle, das die Weine von Steffen Mugler so charaktervoll – fast improvisierend – erscheinen lässt.
Geschichte hinter M. Schädler - Steffen Mugler
In den alten Wirtschaftsgebäuden auf dem Gutshof begegnet man nicht nur Spuren der Vorgänger, sondern auch der Begeisterung, mit der Steffen Mugler die Familientradition weiterführt. Immer wieder erzählt er vom Großvater, der einst mit dem Leiterwagen durch die Weinberge fuhr und dabei fest an die Kraft der Böden glaubte. Der Wandel kam, als in den 1990er Jahren die ersten naturnahen Parzellen ausprobiert wurden – viele Kollegen schauten skeptisch, als Beikräuter gelegentlich höher wuchsen als die Stöcke. Doch aus genau diesen Reihen stammt heute der gefeierte Spätburgunder, den eine feine Graphitnote prägt, wie sie nur aus ganz kalkbetonten Böden entspringt. Das Weingut versteht sich als lebendiges Archiv an gelebtem Wissen: Alte Kelterbücher lagern direkt neben digitalen Temperaturaufzeichnungen, und immer wieder wird Altes mit Neuem verknüpft – ganz ohne Aufhebens, sondern mit freundlichem Augenzwinkern.
Vinifizierung bei M. Schädler - Steffen Mugler
Die Weinbereitung auf dem Weingut M. Schädler – Steffen Mugler ist so individuell wie die einzelnen Lagen selbst. Vieles beginnt draußen zwischen den Rebzeilen: den Zeitpunkt der Lese bestimmt fast immer das tägliche Probieren der Beeren, nicht allein das Oechsle-Meter. Handlese ist obligatorisch, die Trauben werden oft vorgekühlt, um ihre Frische zu bewahren. Im Keller duftet es sowohl nach frischem Edelstahl als auch nach dem feinen Würzton alter Holzfässer, in denen insbesondere die Weißweine ein zartes Hefelager genießen dürfen. Der Ausbau erfolgt meist spontanvergoren, was jeder Partie ihren ganz eigenen Ton verleiht – ein Prinzip, das etwa die Weine aus der Einzellage „Böchinger Rosenkranz“ stets so duftig und komplex werden lässt. Im Laufe der Reife werden die Weine behutsam begleitet, filtriert wird so wenig wie möglich; jedes Fass verlangt das genaue Hinhören und Vertrauen in den natürlichen Verlauf. Was schließlich gefüllt wird, erzählt von Geduld, Handarbeit und großer Nähe zu den eigenen Böden.
Weitere Informationen
| Name | M. Schädler - Steffen Mugler |
|---|---|
| Webseite | http://www.m-schaedler.de/ |
| Inverkehrbringer | Steffen Mugler, Weinstr. Süd 43, 67487 Maikammer / Germany, Bio-Zertifikat: DE-ÖKO-039 |
| Anbaufläche in Hektar | 35 ha |
| Gründer | Steffen Mugler |
| Eigentümer | Steffen Mugler |
| Önologe | Steffen Mugler |
| Gründugsjahr | 1993 |



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