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I Saltari

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I Saltari

Eingerahmt von den Hügelketten Veronas, dort wo lichte Wälder und Reben nahtlos ineinander übergehen, entstehen bei I Saltari Weine, die unverkennbar ihr Herkunftsbekenntnis ablegen. Die kühlen Morgennebel lösen sich hier oft nur zögerlich, sodass die Trauben bis in den Herbst hinein von einer geradezu vibrierenden Frische durchzogen werden. Während der Lese pulsiert das Weingut: In einer der steinernen alten Hallen erinnert ein verblasstes Foto an das anspruchsvolle Jahr 2012, als ein plötzlicher Hagel den Amarone zur Seltenheit machte – und gerade dieser Vintage mit betörender Kräuterwürze und straffer Mineralität wie ein unerwartetes Geschenk ausfiel.

Unvergesslich bleibt der erste Schluck des Valpolicella Superiore: Lakritze, getrocknete Kirsche, ein Hauch Lorbeerblatt, getragen von einer seidigen, dennoch zupackenden Tanninstruktur. Dicht bis in den Nachhall, dabei voller Eleganz. Wer I Saltari besucht, erfährt nicht nur die Handwerklichkeit, sondern vor allem die Lust an feinen Nuancen – mit jedem Glas öffnet sich ein Fenster zum Mikrokosmos Venetien, tiefgründig, authentisch, einladend wie ein altes Haus in Soave.

I Saltari

Terroir von I Saltari

Die Hügel, auf denen I Saltari seine Weinberge kultiviert, zeigen eine geologische Vielfalt, die wenige andere Regionen Norditaliens in dieser Klarheit aufweisen. Kalkstein und Mergel wechseln sich ab und bilden regelrechte Mosaike, durchzogen von kiesigen Einsprengseln. Dieses Gesteinssystem zwingt die Reben, tief zu wurzeln und extrahiert Nuancen, die den Weinen von I Saltari eine subtile Salzigkeit und ausgeprägte Präzision schenken. Besonders eindrucksvoll ist der Einfluss des nahen Monte Lessini, dessen kalte Fallwinde selbst während der sommerlichen Reifeperiode für frische Nächte sorgen und letztlich die Trauben aromatisch verdichten.

I Saltaris Soave, ein Paradebeispiel für die Ausdruckskraft des Terroirs, betört mit einer lebhaften Mineralität, Zitrusanklängen, feiner weißer Frucht und salzigen Mandelnoten – ein Weißwein, der an einem warmen Sommertag auf der Terrasse des Guts besonders leise, aber intensiv an sein Herkunftsort erinnert.

I Saltari

Geschichte hinter I Saltari

Die Geschichte von I Saltari ist untrennbar mit einer Gruppe von Menschen verbunden, die ihr Handwerk nicht als Beruf, sondern als Berufung begreifen: Die Gründung erfolgte aus einer tiefen, gemeinsamen Liebe zur Landschaft um Soave und Valpolicella und zu den alten Rebstöcken, die hier manche Parzelle bereits seit Jahrzehnten prägen.

Im Gespräch mit dem heutigen Kellermeister fällt oft der Name des leidenschaftlichen Önologen, der in den Anfangsjahren seine Vision teils gegen Widerstände durchsetzte – so wurde beispielsweise beschlossen, auf chemische Düngemittel zu verzichten und die Umstellung auf Begrünung zu wagen. Insbesondere der schwüle Sommer 2003 zwang die Helfer zu nächtlichen Erntegängen, um die Frische der Trauben zu bewahren. In Flaschen aus diesem Jahr schmeckt man noch heute den kühlen Steinton der Böden und die konzentrierte Kraft seltener Jahrgänge. Diese Weine sind lebendige Zeugen von Wandel und Experimentierfreude, aber immer mit Blick auf die Ursprünge.

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Vinifizierung bei I Saltari

Bei I Saltari trifft historische Weinbereitungskunst auf präzise Kellertechnik. Im Herbst werden die Trauben morgens gelesen, solange sich noch der Duft von feuchtem Laub in den Reihen hält. Für den Amarone verwendet man ausschließlich die besten Beeren, die in gut belüfteten Räumen auf Bambusrosten langsam trocknen – Appassimento in Reinform, bis die Früchte ihr Aroma fast zu explodieren scheinen. Die spätere Vergärung wird mit gezügelter Geduld begleitet, in kleinen, teils alten Fässern – so bleibt die Textur fein, die Tannine samtig.

Besonders erkennt man die Handwerkskunst an der Balance der Endprodukte: Der Valpolicella Classico reift – wie der Kellermeister gerne erzählt – nie länger als zwölf Monate in slawonischer Eiche, um die Frucht glänzen zu lassen, während der Amarone nach zwei Jahren im Tonneau einen Hauch von dunklem Kak

Weitere Informationen

Name I Saltari
Webseite http://www.isaltari.it
Inverkehrbringer I Saltari Spa Via Casette 2 37024 S. Maria -Negrar In Valp. Italien | Abfüller: Saltari Esse Pi SPA - Negrar - VR - Italia
Anbaufläche in Hektar 20 ha
Eigentümer Tommasi Viticoltori
Önologe Andrea Faccio
Gründugsjahr 2010

I Saltari

I Saltari ist ein Winzer aus der italienischen Region Venetien, der sich auf den Anbau und die Produktion hochwertiger Weine spezialisiert hat. Das Weingut befindet sich in der Provinz Treviso und ist umgeben von malerischen Weinbergen, die auf den Hügeln der Region gedeihen.

Die Philosophie von I Saltari ist es, die einzigartigen Eigenschaften des Terroirs zu nutzen, um Weine von außergewöhnlicher Qualität und Charakter zu produzieren. Der Winzer setzt auf eine nachhaltige Landwirtschaft und verwendet nur natürliche Produkte, um den Boden und die Reben zu pflegen.

Die Weine von I Saltari zeichnen sich durch ihr anspruchsvolles Aroma und ihre komplexe Geschmackspalette aus. Die roten Weine sind charakterisiert durch ihre tiefen, würzigen Noten und ihre vollmundigen, tanninreichen Abgänge, während die Weißweine durch ihre lebendige Säure und ihre leichte Mineralität glänzen.

Neben den klassischen Prosecco-Weinen produziert I Saltari auch andere hochwertige Weine, darunter Cabernet Sauvignon, Merlot und Pinot Grigio. Diese Weine sind für ihre überraschende Intensität und ihren ausgeprägten Charakter bekannt.

I Saltari ist ein Winzer mit Leidenschaft für seine Arbeit und seine Weine. Seine Weine sind ein Spiegelbild der Region und des einzigartigen Terroirs, auf dem sie gedeihen. Wer auf der Suche nach erlesenen italienischen Weinen ist, sollte unbedingt einen Besuch bei I Saltari einplanen.