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Domaine Montrose

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Domaine Montrose

Domaine Montrose liegt eingebettet in den sonnendurchfluteten Hügeln des südlichen Languedoc – ein Ort, dessen Aura förmlich nach Garrigue-Kräutern, Lavendel und Wärme schmeckt. Wer einmal zwischen den knorrigen, jahrzehntealten Reben der Coste-Familie stand, spürt sofort: Hier entstehen keine gewöhnlichen Weine. Die intensive Sonnenkraft, gepaart mit kühlenden Mittelmeerwinden, verleiht den Trauben eine außergewöhnliche Spannung und Finesse. So gewinnen etwa die Rotweine, allen voran die Cuvée aus Syrah, Grenache und Mourvèdre, eine kühle, balsamische Würze, die an schwarze Oliven, reife Kirschen und die tankstellenlange Dämmerung einer südfranzösischen Sommernacht erinnert. Besonders eindrücklich bleibt der Rosé im Gedächtnis: Lachsfarben im Glas, präsentiert er sich mit saftiger Erdbeere, rosa Grapefruit und subtiler Mineralität am Gaumen – niemals aufgesetzt, sondern immer authentisch. Hinter jeder Flasche spürt man die Hingabe echter Weinbaukunst und die tief verwurzelte Liebe zur Region. Wer das unverfälschte Languedoc erleben will, der findet bei Montrose nicht nur Wein, sondern ein Stück gelebter französischer Seele.

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Terroir von Domaine Montrose

Das Terroir von Montrose erzählt von mehreren Zeitaltern – geologisch sowie menschlich. Die Weinberge verteilen sich auf sanfte, von alter Lava durchsetzte Höhenzüge. Diese vulkanischen Einsprengsel, durchzogen von kiesigen Böden und an vielen Stellen mit Kalkadern durchsetzt, sorgen für eine seltene Vielschichtigkeit im Wein: Frische und Kraft, Tiefe und pointierte Mineralik. Insbesondere an heißen Julitagen, wenn der „Cers“, der Wind vom Atlantik, über die Reben streicht, zeigt sich, wie individuell das Mikroklima hier wirkt. In den Nächten fällt die Temperatur deutlich ab – das konserviert nicht nur die Präzision der Frucht, sondern verleiht besonders den weißen und roséfarbenen Weinen ihre betörende Frische.

Die unterschiedlichen Parzellen – zum Teil uralt, teils in den letzten Dekaden neu angelegt – bilden ein sinnliches Mosaik, dessen Ertrag von Jahr zu Jahr variiert. So erinnert die Struktur des Montrose-Rosés an die duftenden Roségärten, die nach Regentagen eine leise, fast steinige Salzigkeit verströmen, wie man sie selten im Languedoc findet. Weinliebhaber erkennen im Glas die markante Handschrift eines Terroirs, das nicht nur erarbeitet, sondern erlebt werden will.

Domaine Montrose

Geschichte hinter Domaine Montrose

Die Chronik von Montrose beginnt im Jahr 1701, als Baron Antoine Coste das Landstück erwarb, das fortan die Geschichte der Familie prägen sollte. Der Name „Montrose“ – der „rosige Berg“ – rührt von den legendären Sonnenaufgängen her, bei denen die Hügel in zartes Rosa getaucht werden. Noch heute schwärmt Rémi Coste, der aktuelle „Taktgeber“ auf dem Weingut, von den lauen Morgenden, an denen sein Großvater vor dem ersten Lichtstrahl durch die Weinberge schritt. Vor wenigen Jahren lud er einmal eine kleine Gruppe Journalisten und Sommeliers zum Sonnenaufgangsfrühstück zwischen den Reben ein – es war einer jener magischen Momente, in denen Vergangenheit und Gegenwart, Wein und Landschaft eins werden.

Hinter Montrose steht eine Familie, die ihren Ansatz nie als Dogma, sondern als wachsende Verantwortung gegenüber dem Land versteht. Die Wahl der Sorten, ihre Pflege und der sensible Umgang mit Naturereignissen – alles folgt dem Ziel, Weine entstehen zu lassen, die mehr als Handwerk zeigen: Emotion, Hingabe, einen unverwechselbaren Fingerabdruck. Im Gedächtnis bleibt der Jahrgang 2016: Ein kühler Frühling, dann ein langer, goldener Herbst – was für eine atemberaubende Frische in den Rosés! Es sind solche Geschichten, die zeigen, wie eng Vergänglichkeit und Beständigkeit auf Montrose ineinandergreifen.

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Vinifizierung bei Domaine Montrose

Jede Flasche von Domaine Montrose zeugt von Sorgfalt und Gefühl für das Detail – angefangen bei der selektiven Lese in den frühen, vom Tau gekühlten Morgenstunden. Die Familie Coste setzt auf nachhaltige und umweltschonende Bewirtschaftung: Chemie ist tabu, stattdessen legt man

Weitere Informationen

Name Domaine Montrose
Webseite https://www.domaine-montrose.com/
Inverkehrbringer Château Doisy-Védrines, Védrines, 33720 Barsac, Frankreich
Anbaufläche in Hektar 100 ha
Gründer Joseph Alazard
Eigentümer Domaine Montrose ist im Besitz der Familie Coste.
Önologe Laurent Coste
Gründugsjahr 1701

Domaine Montrose

Die Domaine Montrose ist ein renommierter Winzer aus der Region Languedoc im Süden Frankreichs. Die Weingärten umfassen eine Fläche von 75 Hektar, auf denen hauptsächlich rote Rebsorten wie Syrah, Grenache und Mourvèdre, aber auch einige weiße Sorten wie Viognier und Chardonnay angebaut werden. Die Winzer von Domaine Montrose legen großen Wert auf den natürlichen Anbau und verzichten daher weitgehend auf Pestizide und chemische Düngemittel. In der Produktion setzt das Weingut auf traditionelle Methoden, die auf die natürliche Pflege von Boden und Weinreben ausgerichtet sind. Das Ergebnis sind Weine von höchster Qualität, die am Gaumen durch ihren vollen Körper, ihren komplexen Charakter und ihre ausgewogene Balance beeindrucken. Domaine Montrose hat es in den letzten Jahren geschafft, sich als eine der besten Winzereien der Region zu etablieren und wird von Weinliebhabern weltweit geschätzt. Wer auf der Suche nach französischem Wein von höchster Qualität ist, sollte sich die Produkte von Domaine Montrose auf keinen Fall entgehen lassen.