Manz
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RheinhessenWeißweinfrisch & fruchtigArtikelnummer: 00_22585 Rebsorten: Sauvignon Blanc Alkoholgehalt: 12.0%Vol. -
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RheinhessenRotweinfruchtig & aromatischArtikelnummer: 00_22565 Rebsorten: Spätburgunder Alkoholgehalt: 13.0%Vol. -
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RheinhessenWeißweinfrisch & mineralischArtikelnummer: 15_13620 Rebsorten: Riesling Alkoholgehalt: 12%Vol. -
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RheinhessenRoséweinleicht & fruchtigArtikelnummer: 15_13542 Alkoholgehalt: 12.5%Vol. -
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RheinhessenWeißweinfein & aromatischArtikelnummer: 00_22263 Rebsorten: Grauburgunder Alkoholgehalt: 12.5%Vol. -
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RheinhessenWeißweinfein & aromatischArtikelnummer: 15_13618 Rebsorten: Weißer Burgunder Alkoholgehalt: 12.5%Vol. -
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RheinhessenWeißweinfrisch & mineralischArtikelnummer: 15_13869 Rebsorten: Grauburgunder Alkoholgehalt: 13%Vol. -
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RheinhessenWeißweinfein & aromatischArtikelnummer: 15_13019 Rebsorten: Weißer Burgunder Alkoholgehalt: 13%Vol. -
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RheinhessenWeißweinfein & aromatischArtikelnummer: 15_09458 Rebsorten: Riesling Alkoholgehalt: 13%Vol. inkl. 19% MwSt., zzgl. VersandkostenUVP 23,60 €
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0.7500l · 27,27 €/L -
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RheinhessenWeißweinfein & aromatischArtikelnummer: 15_13913 Rebsorten: Weißer Burgunder Alkoholgehalt: 13%Vol.
Manz
Im Herzen des rheinhessischen Weinlands entfaltet das Weingut Manz unter Eric Manz eine beeindruckende Bandbreite eigenständiger, terroirgeprägter Weine. Wer die Weine von Manz einmal im Glas hatte, erinnert sich an diese unverwechselbare Präzision und Vitalität – beispielhaft im Grauburgunder „Alte Reben“. Dicht und cremig, entfaltet er am Gaumen ein Wechselspiel von reifer Birne, salzigen Anklängen und einer subtile, kalkigen Frische, die lange nachhallt. Wer Eric und seine Familie nach der Weinlese im Keller erlebt hat, ahnt, weshalb hier kein Wein dem anderen gleicht: Jeder Handgriff, jede Entscheidung resultiert aus tiefem Wissen und einem respektvollen Umgang mit der Natur. Das Ergebnis sind charaktervolle, detailreiche Weine, die die unverkennbare Persönlichkeit von Rheinhessen transportieren. Die lebendige Atmosphäre beim jährlichen Hoffest, zu der die Dorfbewohner und Weinfreunde aus der Region strömen, ist ebenso legendär wie ein Glas gut gekühlter Riesling in den alten Kreuzgewölben des historisch gewachsenen Kellers – einem Ort, an dem Geschichten entstehen und Weine in Ruhe reifen dürfen.
Terroir von Manz
Die Weinberge von Manz schmiegen sich in eine der faszinierendsten Ecken Rheinhessens: sanfte, weite Hügel, großflächiger Kalkstein, stellenweise tiefer Löss, gelegentlich von feiner, kühler Tonmergel durchzogen. Dies ist kein einheitlicher Teppich, sondern ein Mosaik an Böden, das für Winzer wie Eric Manz zur Spielwiese anspruchsvoller Handarbeit wird. Der Kalkstein in Lagen wie „Ölberg“ oder „Johannisberg“ zwingt selbst anspruchsvolle Rebsorten zu eleganter, ausdrucksstarker Aromenvielfalt: Der Riesling duftet nach weißem Pfirsich, zeigt sich mit zupackender, messerscharfer Mineralik und einer feinen, animierenden Säureader. Das Zusammenspiel aus kühlen Nächten und warmen Tagen bremst Übereile im Reifeprozess und akzentuiert die typische Frische der Manz-Weine – eine Frische, die auch Jahre später im Glas nachhallt und an jene Abende im Weinberg erinnert, wenn der Nebel aus dem Rhein langsam durch die Reben zieht.
Geschichte hinter Manz
Am Weingut Manz erzählt man sich gern die Geschichte vom alten Fass, das im Gründungsjahr 1725 in den Keller eingelassen wurde – ein tonnenschweres Monument, das Generationen überdauert hat. Die Verbundenheit zur Ortschaft Weinolsheim und ihren Menschen bildete schon immer das Rückgrat der Familie. In den 1980er Jahren entschied sich Eric Manz gegen den einfachen, schnellen Weg und verfolgte stattdessen kompromisslos Visionen, die so manchen Nachbarn zunächst skeptisch machten: niedrige Erträge, schonende Arbeit, akribische Handlese. Ein prägender Moment war das Jahr 2003 – heiß, sonnendurchtränkt und herausfordernd. Damals sah man Eric fast täglich in den Weinbergen, um jede Parzelle zu inspizieren. Am Ende dieses Jahrgangs entstand ein Spätburgunder, der Freunde und Kritiker gleichermaßen überraschte: kühl, würzig, getragen von seidigen Tanninen und betörender Länge. Solche Momente machen die Identität des Weinguts aus – immer im Dialog zwischen Tradition und mutigem Forschergeist.
Vinifizierung bei Manz
Im Keller von Manz geht es fast wissenschaftlich-präzise zu, ohne den Zauber des traditionellen Handwerks zu verlieren. Die Trauben werden ausschließlich von Hand gelesen und oft schon im Weinberg selektiert. Dabei werden die Lesetermine nach sorgfältigem Studium des Wetters und der physiologischen Reife festgelegt – oft entscheiden wenige Stunden darüber, ob eine Partie besonders mineralisch oder saftig-fruchtig ausfällt. Im Weinkeller trifft High-Tech auf altehrwürdige Gewölbe: Edelstahltanks stehen neben Holzfässern, in denen sich Weiß- und Rotweine langsam entfalten dürfen. Angebrochene Abende, an denen man im Kerzenschein ein Glas Jungwein verkostet und leichte Zitrusnoten auf kühle Steinsalzigkeit treffen, bleiben unvergesslich. Die Weine werden spontan und temperaturkontrolliert vergoren und bekommen die Zeit, sich zu entwickeln. Minimal invasive Filtration und der weitgehende Verzicht auf Schönung sorgen dafür, dass jede Flasche den reinen Ausdruck
Weitere Informationen
| Name | Manz |
|---|---|
| Webseite | https://weingut-manz.de |
| Inverkehrbringer | Manz Wein GbR, Mühlweg 18, 55278 Weinolsheim, Deutschland |
| Anbaufläche in Hektar | 30 ha |
| Gründer | Eric Manz |
| Eigentümer | Eric Manz |
| Önologe | Eric Manz |
| Gründugsjahr | 1966 |




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