Louis Fabre
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2024
Chateau de Luc Corbières AOC
Louis FabreFrankreich
CorbièresRotweinkomplex & reifArtikelnummer: 20_03960 Rebsorten: Cabernet Sauvignon,Carignan Noir,Syrah Alkoholgehalt: 14.50%Vol. -
2025
Chateau de Luc Corbières AOC
Louis Fabre-20%Preistipp!Frankreich
CorbièresRotweinkomplex & reifArtikelnummer: 20_04471 Rebsorten: Cabernet Sauvignon,Carignan Noir,Syrah Alkoholgehalt: 14.50%Vol. inkl. 19% MwSt., zzgl. VersandkostenUVP 10,40 €
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Louis Fabre
Wer je an einem frühen Morgen durch die Nebelschwaden von Louis Fabres Weinbergen in den Corbières gewandert ist, spürt sofort die besondere Energie dieses Ortes. Zwischen den knorrigen Reben, die sich an sanft ansteigende Kalkhänge schmiegen, entfaltet sich eine faszinierende Vielfalt: Wildkräuter wie Thymian und Rosmarin duften in der Luft, Zikaden stimmen ihr Konzert an, und der Boden ist durchzogen von Schieferadern, die in der Sonne glitzern. Fabres Handschrift zeigt sich eindrucksvoll im „Cuvée Les Amouries“, einem Rotwein von intensiver, fast samten anmutender Textur. Schon im Glas überzeugt das tiefe Purpur, in der Nase vermischt sich ein Duft nach schwarzer Olive, Pfeffer und wilden Kräutern, gefolgt von einer feinen Mineralik und dem Nachhall von reifen Kirschen. Am Gaumen zeigt er Struktur und Frische, wie sie nur aus sorgsam gepflegten Weinbergen mit reicher Biodiversität hervorgeht. Wer Fabre begegnet, dem bleibt oft sein humorvoller Stolz über einen sagenhaft verregneten September Anfang der 2000er Jahre im Gedächtnis: Trotz der widrigen Bedingungen entstand ein Wein, der durch seine Langlebigkeit bis heute bei Verkostungen für Gesprächsstoff sorgt. Louis Fabres Weine atmen die Geschichte und Zukunft ihrer Heimat – ungekünstelt, lebendig und voller Charakter.
Terroir von Louis Fabre
Die Weinberge von Louis Fabre liegen wie ein Mosaik eingebettet in die wilden Hügel der Corbières, zwischen mediterranen Garrigue-Heiden und jahrhundertealten Olivenbäumen. Besonders markant sind hier die mageren, kalkreichen Lehmböden, die sich mit Schieferpartien abwechseln. Diese Böden fühlen sich in den Händen fast wie fein gemahlenes Meersalz an und schenken den Reben nicht nur Mineralität, sondern auch Widerstandskraft. Das Klima ist geprägt von kräftigen, oft salzigen Westwinden und kühlen Brisen aus den nahen Pyrenäen, die im Hochsommer für überraschende Frische sorgen. Am Abend legen sich gern samtige Nebel über das Tal und kühlen die Reben, was die Aromenausbildung insbesondere bei Grenache, Syrah und Carignan einzigartig macht: Es entstehen charaktervolle Weine mit würziger Tiefe, animierender Frische und brillanter Struktur – erdverbunden und doch voller Finesse.
Geschichte hinter Louis Fabre
Die Geschichte von Louis Fabre und seiner Familie ist fest mit dem Corbières-Land verwoben. Von den alten Geschichten um einen legendären Kutschenunfall, bei dem ein Barrique heil blieb und zum Namensgeber des ersten Erfolgsweins wurde, sprechen die Einheimischen noch heute. Seit den 1980er Jahren führt Louis Fabre mit offenem Geist und klarem Kompass das Erbe seiner Vorfahren weiter. Schon zu einer Zeit, als viele Kollegen noch nach Konvention arbeiteten, setzten die Fabres auf organische Methoden und eine ungewöhnlich vielseitige Bepflanzung der Rebgassen: Lavendel, Getreide, Feigenbäume und Wildstauden sorgen für ein Ökosystem, das natürliche Gegenspieler der Schädlinge fördert. Louis Fabre gilt in der Region als Pionier für die biologische Arbeit im Weinberg – den unvergesslichen Herbst, als ein Trüffelhund bei der Weinlese im Weingarten auftauchte, und die Lese mit zwinkerndem Blick beobachtete, erzählen langjährige Mitarbeiter noch heute gern als Anekdote. Das Weingut steht bis heute für Innovationsgeist verbunden mit tiefem Respekt vor dem geerbten Land.
Vinifizierung bei Louis Fabre
Handwerklichkeit und unaufdringlicher Purismus kennzeichnen Fabres Herangehensweise im Weinkeller. Die Lese erfolgt stets von Hand; in den frühen Morgenstunden, wenn die Trauben noch ihre kühle Frische bewahren. Im Keller duldet Louis Fabre kein Rauschen von Maschinen, das die Trauben übermäßig strapaziert: Die Maischegärung beginnt spontan mit wilden Hefen aus dem Weinberg und erfolgt in offenen Behältern, um möglichst viel Aromatik und Struktur zu bewahren. Es werden keine Schönungsmittel verwendet; stattdessen liegt der Fokus auf minimaler Intervention und dem Respekt vor jedem einzelnen Fass. Die Weine reifen oft in alten, neutralen Holzfässern, die dem Wein leise, unterstützende Noten von getrockneten Kräutern und Rauch verle
Weitere Informationen
| Name | Louis Fabre |
|---|---|
| Webseite | https://www.domainefabre.com/ |
| Inverkehrbringer | Louis Fabre Propriétaire, 11200 Luc-sur-Orbieu, France |
| Anbaufläche in Hektar | 350 ha |
| Gründer | Louis Fabre |
| Eigentümer | Louis Fabre |
| Önologe | Claude Gros |
| Gründugsjahr | 1690 |



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