Coppo
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Italien
PiemontWeißweinfruchtig & aromatischArtikelnummer: 98_07409 Rebsorten: Muskateller Alkoholgehalt: 5.0%Vol. inkl. 19% MwSt., zzgl. VersandkostenUVP 8,95 €
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0.375l · 23,73 €/L -
2024
La Rocca Gavi DOCG
Coppo-13%Preistipp!Italien
PiemontWeißweinfrisch & mineralischArtikelnummer: 98_06752 Rebsorten: Cortese,Gavi Alkoholgehalt: 12.50%Vol. inkl. 19% MwSt., zzgl. VersandkostenUVP 14,99 €
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0.75l · 17,43 €/L -
Italien
PiemontRotweinkräftig & würzigArtikelnummer: 98_06945 Rebsorten: Barbera Alkoholgehalt: 15.0%Vol. inkl. 19% MwSt., zzgl. VersandkostenUVP 18,49 €
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Italien
PiemontRotweinkräftig & würzigArtikelnummer: 98_07652 Rebsorten: Barbera Alkoholgehalt: 14.00%Vol. inkl. 19% MwSt., zzgl. VersandkostenUVP 10,59 €
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-13%
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2021
Barolo DOCG
Coppo-15%Preistipp!Italien
PiemontRotweinkomplex & reifArtikelnummer: 98_06730 Rebsorten: Barolo,Nebbiolo Alkoholgehalt: 14.50%Vol. inkl. 19% MwSt., zzgl. VersandkostenUVP 32,99 €
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2022
Pomorosso Nizza DOC
CoppoItalien
PiemontRotweinkomplex & reifArtikelnummer: 98_07664 Rebsorten: Barbera Alkoholgehalt: 16.0%Vol. inkl. 19% MwSt., zzgl. VersandkostenUVP 54,95 €
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-12%Preistipp!Italien
PiemontWeißweinkomplex & reifArtikelnummer: 98_07186 Rebsorten: Chardonnay Alkoholgehalt: 12.5%Vol. inkl. 19% MwSt., zzgl. VersandkostenUVP 16,99 €
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Coppo
Wer einmal die alten, in den Tuffstein gegrabenen Kellergewölbe unter Canelli betritt, spürt sofort: Bei Coppo wird Wein als Kultur und Lebensgefühl verstanden. Die Verbindung von Tradition und einer fast schon experimentellen Neugier prägt das Schaffen dieses Hauses tief. Besonders der berühmte „Pomorosso“ Barbera d’Asti: Bereits beim Einschenken steigen vielschichtige Aromen von dunklen Kirschen, reifer Pflaume und einem Hauch getrockneter Kräuter auf. Am Gaumen breitet sich ein seidiger, doch kraftvoller Körper aus – getragen von eleganter Säure und feinen Tanninen, die wie geschaffen erscheinen, um geschmorte Kalbsbäckchen oder herbstliche Pilzgerichte kongenial zu begleiten. Weinliebhaber schätzen den charakterlichen Feinschliff der Coppo-Weine: Hier verbindet sich piemontesische Urwüchsigkeit mit klarem, präzisem Handwerk. Spürbar ist auch die enge Verbundenheit der Familie Coppo mit dem Ort und den Menschen – ein Eindruck, der sich in jeder Flasche aufs Neue bestätigt.
Terroir von Coppo
Am Rand der sanften Hügel von Canelli, wo frühmorgens Nebelschwaden das Tal umhüllen und abends die letzten Sonnenstrahlen goldgelb über den Reben schweben, entfaltet das Terroir seine ganze Kraft: Der Boden ist ein Kaleidoskop aus kalkhaltigem Mergel, Sandstein und vereinzelt vulkanischen Einschlüssen. Diese mineralische Komplexität gepaart mit der natürlichen Hanglage sorgt dafür, dass Barbera und Co. hier besonders ausdrucksstark geraten – die Säure bleibt prägnant und bringt eine kühle Eleganz in die Weine, während die Mineralität einen feinen, fast salzigen Nachhall verleiht. Das Mikroklima, geprägt von einer leichten Brise aus den nahen Alpen und überraschend warmen Herbsttagen, erlaubt den Trauben, ihr charakteristisches Aroma schonend auszubilden. Die Nähe zu den legendären unterirdischen Kathedralen, wie ich sie bei einer späten Lese einmal am eigenen Leib erlebte, wenn der Duft von kühlem Gestein und Most den Raum erfüllte, gibt dem Coppo-Wein ein Stück Ewigkeit.
Geschichte hinter Coppo
Die Geschichte von Coppo ist noch heute an jeder Wand, jedem Fass, jedem Läuten des alten Kellerglockenspiels spürbar. Piero Coppo gründete das Weingut 1892 im Zeitalter des Aufbruchs – damals, als der Weinhandel nach Asti florierte und Moscato d’Asti die lokale Spezialität war. Doch was Coppo zu einer Ausnahme macht, ist die Lust auf Weiterentwicklung: In den 1960er Jahren wagten sich die Coppos als eine der ersten Familien des Piemonts an den Barbera als ernstzunehmenden Spitzenwein – ein Moment, an den Zeitzeugen noch heute mit Respekt erinnern. Der Durchbruch gelang dann mit dem „Pomorosso“: Der Barbera dieser Einzellage brachte erstmals das noble Potenzial der Rebsorte eindrucksvoll zur Geltung. Bis heute verweben sich handwerkliches Geschick, Mut zur Innovation und die tiefe Verwurzelung in Canelli zu einer ganz eigenen Melodie. Die unterirdischen „Kathedralen“ des Weinguts sind dabei nicht nur UNESCO-Welterbe, sondern Erinnerung an eine Zeit, in der Handarbeit und Sorgfalt den Grundstein für außergewöhnliche Weine legten.
Vinifizierung bei Coppo
Bei Coppo trifft präzises Winzerhandwerk auf tiefe Achtung vor Natur und Tradition. Die handgelesenen Trauben werden schonend verarbeitet: Direkt nach der Lese werden sie nach Reifegrad sortiert, behutsam gepresst und überwiegend temperaturkontrolliert vergoren – so bleiben die feinen Fruchtnuancen und die typische Frische des Barbera erhalten. Lange Reifezeiten in französischer Eiche, insbesondere für den Pomorosso, verleihen dem Wein seine komplexe Würze und die samtige Struktur. Gleichzeitig achtet Coppo bei allen Produktionsschritten konsequent auf nachhaltige Bewirtschaftung: Begrünte Weinberge, Verzicht auf unnötige Chemie, innovative Wasserwirtschaft. Diese Liebe zum Detail – etwa der Respekt vor den Mondphasen, die bei der Weinbergsarbeit häufig den Takt vorgeben – manifestiert sich in Weinen, die Tiefe und Anmut und eine eigentümlich vibrierende Lebendigkeit besitzen. Wer einen Coppo-Wein im Glas hat, hält ein Stück Gegenwart und Geschichte
Weitere Informationen
| Name | Coppo |
|---|---|
| Webseite | https://www.coppo.it |
| Inverkehrbringer | COPPO Coppo S.r.l., Via Alba 68, 14053, Canelli, , Italien |
| Anbaufläche in Hektar | 52 ha |
| Gründer | Piero Coppo |
| Eigentümer | Famiglia Coppo |
| Önologe | Paolo Torchio |
| Gründugsjahr | 1892 |



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